SC Dunum e.V. von 1950

Ein Punkt für die Moral

Das Niveau der Auswärtsbegegnung beim SV Großefehn war von beiden Seiten überschaubar. Beide Teams hatten mit dem schwer zu bespielenden Geläuf alle Hände voll zu tun und sparten mit Highlights während der neunzig Minuten. Der SC sortierte sich nach den fünf Gegentreffern neu in der Abwehr und brachte mit Himpel den Kapitän nach langer Leidenszeit zurück in die Startelf. Dies sollte schnell Früchte tragen. Denn außer einer dicken Möglichkeit, die Deterts im Dunumer Gehäuse parieren konnte, brachten die Fehntjer nicht sonderlich viel in Richtung Dunumer Strafraum. Den erkrankten Schmidt wussten die Gastgeber über die komplette Spielzeit nicht zu ersetzen. Vorne fand der SC allerdings auch nur selten statt. Lediglich Aike Schierenberg hatte nach einer feinen Einzelleistung Pech, dass sein Torversuch noch von der Linie gekratzt wurde.
Auch nach dem Seitenwechsel bstimmten die Hausherren das Tempo und genossen im Mittelfld leichtes Übergewicht, während der SC weiter auf Konter aus war. Der SVG scheiterte zwei Mal aus der Distanz, Janssen auf Dunumer Seite zweimal per aussichtsreichem Freistoß. Kurz vor dem Ende hatte der den Dreier auf dem Fuß, Alex Schmittendorf überwand zwar den Fehntjer Schlussmann, seine Möglichkeit strich aber knapp am langen Pfosten vorbei, sodass er bei der gerechten Punkteteilung blieb.

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